Eine mehrtägige Tauchsafari im Roten Meer ist mit Sicherheit die ultimativste Taucherfahrung. Ein Safariboot ermöglicht die Entdeckung entfernter Riffe und weniger betauchter Wracks. Man kann bis zu vier Tauchgängen inklusiver Nachttauchgänge am Tag machen. Die Ausrüstung steht jederzeit für den sofortigen Einsatz bereit, falls sich die einmalige Chance ergeben sollte, mit Delfinen oder Walhaien zu schwimmen. Je nach Route und Safariart kann als Teilnahmevoraussetzung eine Mindestanzahl an eingetragenen Tauchgängen sowie ein Fortgeschrittenen-Tauchschein verlangt werden. In Ägypten gibt es in der Tat ein paar Safariziele, die nur für fortgeschrittene Taucher zugänglich sind. Andere wiederum eignen sich auch für Taucher mit mittlerer Erfahrung. |
Viele Safariboote im Roten Meer sind für ihren Komfort, Annehmlichkeit und Sicherheit bekannt: private, klimatisierte Kabinen, deliziöse Gerichte, professionelle Fotoservice, moderne Kommunikations- und Navigationssysteme. Safariboote fahren das ganze Jahr über von Sharm el Sheikh, Hurghada, Safaga, Marsa Alam, Port Ghaleb und anderen kleineren Häfen ab. Die beliebtesten Reiserouten sind: - Nördliches Rotes Meer, Tauchen in den legendären Engen von Tiran und Gubal mit Tauchgängen im Nationalpark Ras Mohammed.
- Nördliche Wracks, besonders interessant für Wrackfans mit dem ehrfurchtsvollen Wrackfriedhof von Abu Nuhas (Giannis D., Chrisoula K., Carnatic und Kimon M.) sowie die sagenumwobene Thistlegorm. Einige betauchen auch die Wracks der Rosalie Muller und die Dunraven.
- Südlicher Marinepark mit der spektakulärsten Unterwasserlandschaft im Roten Meer, Tauchen der beeindruckenden Riffe von Elphinstone, Samadai, Sha’ab Makhsour, Sha’ab Claude, Sataya und St. John.
- Tiefer Süden in Richtung der abgelegenen und legendären Rocky und Zabargad Inseln.
- Die Brother Islands, in der Mitte des Roten Meeres aus den Tiefen bis an die Oberfläche ragend, umgeben von Raubfischen sowie einer reichen Rifffauna.
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