In der dürren Wüste zwischen dem Roten Meer und dem Nil, liegen die faszinierenden Ruinen einer römischen Siedlung. Länger als zwei Jahrhunderte - von 68 n.Chr. bis 282 n.Chr. - hat Mons Claudianus das umliegende Gebirge genutzt, um Säulen höchster Qualität zu produzieren, und Blöcke aus grauem Granit zu bauen, welche als Granodiorite bekannt waren. Diese dienten dem einzigen Zweck, das imperische Rom zu verschönern. Heutzutage können Sie diese grossartigen Objekte im Pantheon, in Hadrian's Villa und in dem unfertigen Tempel der Venus erkennen . |
Der grösste und best-erhaltenste römische Ort in der östlichen Wüste, Mons Claudianus, war eins das Heim von tausend Bergarbeitern und Soldaten. Bis jetzt kann man die Überreste der Festung, Wohnhäuser, Werkstätten, Ställe und Bäder, sowie auch zerbrochene Granitsäulen und Platten begutachten. Eine Säule ist beeindruckende 16 Meter lang, 2.4 Meter breit und wiegt 209 Tonnen. Mons Claudianus ist definitiv einen Tagesausflug von El Gouna, Hurghada, Safaga oder Quseir wert. |